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Ausbildung zum Sicherheitsbeauftragten

In Unternehmen mit regelmäßig mehr als zwanzig Beschäftigten hat der Unternehmer Sicherheitsbeauftragte zu bestellen – das verlangen Sozialgesetzbuch VII in § 22 und DGUV Vorschrift 1 „Grundsätze der Prävention“. Die notwendige Anzahl an Sicherheitsbeauftragten richtet sich nach der Zahl der Beschäftigten und den bestehenden Unfall- und Gesundheitsgefahren Ihres Unternehmens.

Der Sicherheitsbeauftragte leistet einen maßgeblichen Beitrag zur Steigerung der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes im Unternehmen: Er hat die Aufgabe, den Unternehmer bzw. seinen Vorgesetzten in seinem Umfeld bei der Umsetzung der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes am Arbeitsplatz zu unterstützen.

Bestandteile der Ausbildung

Melden Sie sich jetzt für die Ausbildung zum Sicherheitsbeauftragten gemäß § 22 SGB VII an und Sie erhalten fachliches Know-How für die verantwortungsvolle Tätigkeit und fördern in Ihrer Funktion als Sicherheitsbeauftragter die Sicherheit und den Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz. Sie mindern die Zahl arbeitsbedingter Unfälle und Erkrankungen und erfüllen Ihre gesetzlichen und berufsgenossenschaftlichen Verpflichtungen.

In 16 Lerneinheiten erhalten Sie das für diese verantwortungsvolle Aufgabe notwendige Rüstzeug: Unsere Experten informieren Sie über die rechtlichen Grundlagen des Arbeitsschutzes und Ihre Aufgaben als Sicherheitsbeauftragter und führen Sie in die sicherheitstechnischen Einrichtungen ein. Sie lernen die wichtigsten Gesundheitsgefahren und Unfallarten kennen und schätzen die Bedeutung und den Aufbau von betrieblichen Sicherheitsprogrammen professionell ein. Durch die praxisbezogene Vermittlung der Inhalte sind Sie in der Lage, das Gelernte unmittelbar in Ihrem beruflichen Alltag anzuwenden.

Ausbildungsinhalte für Sicherheitsbeauftragte

  • Verantwortung im Arbeitsschutz
  • Rechtliche Grundlagen
  • Außerbetriebliche Partner (Berufsgenossenschaft, Gewerbeaufsicht)
  • Innerbetriebliche Partner (Verantwortung im Betrieb)
  • Aufgaben, Rechte und Pflichten eines Sicherheitsbeauftragten
  • Gefährdungsbeurteilung
  • Unfallgefährdungen im Betrieb
  • Ermitteln von Gefährdungen und Belastungen (Fallbeispiele)
  • Gefährdungen des elektrischen Stroms
  • Gefährdungen an Maschinen und Anlagen
  • Gefährdungen im innerbetrieblichen Transport
  • Gefährdungen beim Umgang mit Gefahrstoffen
  • Gefährdungen durch Lärm
  • Persönliche Schutzausrüstung
  • Brandschutz
  • Ergonomische Arbeitsplatzgestaltung


Die Ausbildung dauert insgesamt zwei Tage und kostet 550,- pro Teilnehmer zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Sie ist für alle Branchen geeignet und wird in einer Gruppe von Personen aus allen Tätigkeitsbereichen, die zum Sicherheitsbeauftragten bestellt werden sollen, durchgeführt. Nach erfolgreicher Teilnahme gibt es selbstverständlich ein Abschlusszertifikat.