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Um Katastrophen am Arbeitsplatz zu vermeiden, ist es unerlässlich präventive Maßnahmen zu ergreifen. Nicht allein der Betrieb sollte mit dem neuesten Brandschutz ausgestattet sein – auch die Mitarbeiter müssen entsprechend geschult werden, um ein bestmögliches Verhalten im Gefahrenfall zu gewährleisten. Ein professioneller Brandschutzbeauftragter ist im Falle umfassender Präventivmaßnahmen unerlässlich, da er den Betrieb auf seine brandschutztechnischen Mängel prüft, an die gegebenen Bestimmungen anpasst sowie für die fachkundige Schulung der Mitarbeiter verantwortlich ist.

Welche Aufgaben ein Brandschutzbeauftragter genau bekleidet und welche Vorteile sich gegenüber einer Festanstellung bieten, haben wir für Sie herausgefunden.

Vielseitige Einsatzbereiche

Die erste Aufgabe eines Brandschutzbeauftragten besteht in der fachgemäßen Erstellung einer aktuellen Brandschutzordnung. Besteht bereits ein entsprechendes Dokument, so wird dieses vom Beauftragten auf den neuesten Stand gebracht und gegebenenfalls ergänzt. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Brandgefährdungsbeurteilung am Arbeitsplatz, die ausschließlich von einer geschulten Fachkraft vorgenommen werden sollte. Hier gilt es die individuellen Gefahren herauszuarbeiten, die am Arbeitsplatz im Betrieb eine Rolle spielen. Dies gilt natürlich besonders für Arbeitsplätze, bei denen feuergefährliche Arbeitsverfahren zum Einsatz kommen, aber auch im Büro sollte man Gefahren wie Kabelbrand erkennen und potenziell vorbeugen.

Zu den gängigen Vorbeugungsmaßnahmen gehört natürlich auch die Unterrichtung und Schulung der Mitarbeiter. Im Gefahrenfall ist schnelles und sicheres Handeln gefordert, um größeren Schaden zu vermeiden. Auch diese Aufgabe kann ein Brandschutzbeauftragter übernehmen, beispielsweise durch die Ausarbeitung von Betriebsanweisungen zum Verhalten im Brandfall.

Nicht nur im beständigen Arbeitsalltag, sondern auch bei der Erbauung neuer Gebäude sollte ein Brandschutzbeauftragter hinzugezogen werden. In Zusammenarbeit mit Technikern und Architekten lassen sich so schon im Vorfeld potenzielle Brandgefahren bei einem Gebäude minimieren. Auch für die korrekte Umsetzung der gesetzlichen Brandschutzvorlagen sollte ein Beauftragter stets Sorge tragen.

Generell stellt ein professioneller Brandschutzbeauftragter eine große betriebliche Erleichterung dar. Nicht allein die Tatsache der Vorbeugung von Sachgut- und Personenschäden macht eine persönliche Beurteilung unerlässlich. Ein Brandschutzbeauftragter kennt den aktuellen Stand der gesetzlichen Brandschutzbestimmungen und weiß, wie man sie am besten umsetzt. Anstatt sich erst in die Thematik einlesen zu müssen, greifen unsere Brandschutzbeauftragten auf einen reichen Erfahrungsschatz aus jahrelanger Tätigkeit zurück.

Holen Sie das Beste für sich heraus

Einen Fehler, den besonders kleinere Betriebe gerne machen, ist es die Komplexität von Brandschutzmaßnahmen und potenziellen Gefährdungsquellen richtig zu erfassen. Auf diese Weise werden nicht nur die mit der Aufgabe betrauten Mitarbeiter belastet, da sie von der fachfremden Thematik potenziell überfordert sind.

Auch bei der Ausführung selbst kommt es zu Mängeln, die entweder Sach- und Personenschäden begünstigen oder strafrechtliche Maßregelungen nach sich ziehen können, wenn die gesetzlichen Rahmenbedingungen nicht pflichtgemäß umgesetzt wurden. Um zumindest den Kostenfaktor bei der Beauftragung eines Brandschutzbeauftragten zu minimieren, empfiehlt es sich bei kleineren Betrieben eine externe Fachkraft hinzuzuziehen.

Unsere Mitarbeiter sind nach den neuesten Standards führender Brandschutzverbände geschult und garantieren Ihnen bestes Know-how bei hoher Kosteneffizienz. Wir bieten Ihnen eben die fachkundige Unterstützung die Sie benötigen und stehen Ihnen flexibel und tatkräftig im Betrieb zur Seite.